Lebenslauf
Maximilian Wittmann ist externer Doktorand der Gamification Research Group der Universit?t Bamberg. Er untersucht, welchen Beitrag Gamifizierung leisten kann, um emotionale und kognitive Barrieren gegenüber intelligenten Robotern zu reduzieren. Seine Forschung befindet sich an der Schnittstelle zwischen der Mensch-Maschine-Interaktion, Robotik, Spieldesign, 188bet亚洲体育备用_188体育平台-投注*官网, und Softwareingenieurswesen (besonders Künstliche Intelligenz (KI)). Er untersucht, welche Impulse und Designprinzipien von Spielen die Kollaboration zwischen Menschen und Robotern verbessern k?nnen und wie die Technologieakzeptanz erh?ht werden kann. In diesem Kontext besch?ftigt er sich sich mit der gesellschaftlich relevanten Frage, wie sich der Aufbau von Empathie mit KI-basierten Robotern und deren Vermenschlichung auf Nutzer auswirkt.
Herr Wittmann arbeitet hauptberuflich als Produkt- und L?sungssicherheitsexperte für sichere Fertigungsverfahren in der Fabrikautomatisierung bei der Siemens AG. Zuvor hatte er berufliche Stationen im Ingenieurbüro ipp Dr. Volker Klügl als Senior Consultant im Bereich Design Control in der Medizintechnik sowie als Softwareentwickler bei einem mittelst?ndischen ERP-Softwaredienstleister in Nürnberg. Von 2019 - 2024 war Herr Wittmann nebenberuflich selbstst?ndig. Im Rahmen dieser T?tigkeit publizierte er Bücher sowie Onlinekurse und Coachings zum Thema Industrie 4.0 und digitaler Minimalismus.
Herr Wittmann verfügt über einen M. Sc. in Maschinenbau und einen B. Sc. in International Production Engineering and Management von der Friedrich-Alexander-Universit?t Erlangen-Nürnberg. Im Laufe seines Studiums hat er Auslandssemester in Shanghai (Fudan University) und in Singapur (Curtin Singapore) belegt sowie ein Auslandspraktikum bei der Robert Bosch GmbH in Spanien absolviert. Au?erdem hat Herr Wittmann im Rahmen von Praktika in der Industrie (z. B. bei der ZF Friedrichshafen AG) als auch als hilfswissenschaftlicher Mitarbeiter an mehreren Instituten der FAU gearbeitet. Zudem hat Herr Wittmann 2020 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Technischen Universit?t D?nemarks gearbeitet. Er untersuchte, wie digitale immersive Technologien (z. B. VR, AR, Wearables, digitale Zwillinge) für die Therapie von Schlaganfallpatienten in Zusammenarbeit mit Exoskelett-Robotern eingesetzt werden k?nnen. Zudem beleuchtete er, welche Rolle diese Technologien bei der langfristigen Verhaltens?nderung von Patienten spielen.
Publikationen
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